In diesem Teil wollte ich mal kurz die Alt-Opel IG vorstellen, weil das irgendwie hier reingehört.

Seid ca. 1997 bin ich Mitglied in der Alt Opel Interessengemeinschaft von 1972 e.V. ...
Nachdem ich schon geahnt hatte, dass bei meinem P1 wohl ein wenig mehr zu tun ist, als nur ein paar neue Schweller einzuschweißen und auch die Beschaffung notwendiger Bremsenteile sich ein wenig schwierig gestaltete, beschloss Ich in die Alt-Opel IG einzutreten.

(Die Clubvorstellung wollte ich jetzt nicht kopieren, die gibt es auf www.Alt-Opel.org :)

Schon kurz nach meiner Anmeldung (und Bezahlung) erhielt ich das Clubpaket mit einigen Zeitschriften, der Adressenliste, Aufklebern für die Heckscheibe, usw.
Kurz danach kam auch schon Post vom Typreferenten, Harald Bläser.

Schon in den Zeitschriften fanden sich die ersten interessanten Anzeigen.
Über die IG habe ich viele Leute kennen gelernt, die auch noch eine Menge Originalteile im Keller haben oder auch Nachfertigungen durchführen.
Nur so ist mir die Restauration gelungen. Schließlich gehört dazu mehr als Blech + Lack, auch wenn das wohl die Kapitel sind, die auf den Fotos am meisten hermachen. Wenn es darum ging, neue Achsschenkelbuchsen, Lager, Gummidichtungen oder sonstige Spezialteile zu bekommen, waren sehr viele Mitglieder immer hilfsbereit und haben sich sehr viel Mühe gegeben.

In der letzten Zeit habe ich jedoch öfters den Satz gehört: "Ich bin aus der IG ausgetreten und alles was sich geändert hat ist mein Kontostand, da ist nu mehr drauf".
Natürlich kann man wieder aus der IG austreten, nachdem man im Prinzip alle Mitglieder - oder die für den eigenen Zweck wichtigen Mitglieder - persönlich kennt, alle Adressenlisten hat und das Auto fertig ist. Man kann sich die Zeitschriften die man so gerne liest auch ausleihen, die Nachfertigungen der IG über Dritte beziehen und als Gast zu den Jahrestreffen kommen.
Ich halte dies jedoch für moralisch äußerst verwerflich, da die IG sich schließlich finanzieren muss. Die Jahrestreffen wollen auch bezahlt sein und die Zeitschriften müssen auch gedruckt werden.